Die Massenmigration nach Europa wird jetzt von der katholischen Laienorganisation Sant'Egidio organisiert – aber auch Protestanten machen mit. Foto: Montage unzensuriert.de

Dass sich die Einzelfälle häufen, dafür ist nicht nur unsere tägliche Berichterstattung ein Beleg. Besonders deutlich macht sich die jüngste Einwanderungswelle in den Zahlen der Messerattacken bemerkbar. Nur 300 solcher Taten wurden vor zehn Jahren deutschlandweit begangen, im Vorjahr waren es in den ersten zehn Monaten bis Oktober bereits schockierende 3.500. Ähnlich dramatisch die Entwicklung in Österreich, wo sich die Stichwaffenangriffe in den letzten zehn Jahren fast vervierfacht haben.

Hier gibt's die Einzelfälle aus Österreich.

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

Die Liste wird auch im Februar täglich aktualisiert.

5. Februar 2018

Düsseldorf (NRW): Passantin von Migranten mit Faustschlag niedergestreckt und beraubt
Am 4. Februar, gegen 3.30 Uhr war eine 29-Jährige mit einem Begleiter in der Altstadt unterwegs. Dort wurden sie dann von drei Männern angesprochen und nach einer Zigarette und Feuer gefragt. Als die Frau in ihrer Handtasche suchte, versetzte ihr einer der Räuber unvermittelt einen Faustschlag ins Gesicht und entriss ihr die Tasche, sodass sie zu Boden stürzte. Ihr Begleiter nahm die Verfolgung von zwei der flüchtenden Täter auf. Glücklicherweise traf er auf eine Polizeistreife, die umgehend eine Fahndung auslöste. Zwei der drei Flüchtigen konnten dann wenige Straßen weiter ergriffen werden. Die Tasche wurde, neben dem ebenfalls später aufgefundenen Mobiltelefon, der 29-Jährigen wieder ausgehändigt. Bei den Festgenommenen handelt es sich um zwei Einwanderer (21, 17). Sie sollen im Verlauf des Montags dem Haftrichter vorgeführt werden. Quelle: Polizei Düsseldorf

Dortmund (NRW):„Happy Slapping" -  Syrer schlägt grundlos, Marokkaner filmt lachend
Am 4. Februar gegen 3.30 Uhr wurden Einsatzkräfte zu einem Bahnsteig im Hauptbahnhof gerufen. Zeugenaussagen zufolge soll ein 19-jähriger Syrer einen 23-jährigen Mann aus Dortmund erst verbal und anschließend mit Schlägen und Tritten angegriffen haben. Dabei wurde das Opfer im Gesicht verletzt. Zeugen erklärten, dass der Begleiter des Angreifers, ein 18-jähriger Marokkaner, die Tat mit seinem Smartphone gefilmt habe. Das Gerät wurde daraufhin sichergestellt. Weitere Ermittlungen ergaben, dass die Schlägerei von Beginn an von dem 18-Jährigen unter fortwährendem Gelächter aufgezeichnet wurde. Die Bundespolizei leitete gegen beide Tatverdächtige, die sich aktuell im Asylverfahren befinden, ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung ein. Quelle: Bundespolizeiinspektion Dortmund

Berlin Pankow: „Südländer“-Quintett prügelt Passanten ins Krankenhaus
Am 3. Februar gegen 1.45 Uhr kam es am S-Bahnhof Berlin-Buch zunächst zu einem verbalen Streit zwischen einer fünfköpfigen Gruppe und zwei 25-jährigen Männern. Die beiden Zwillinge aus Serbien standen auf dem Bahnsteig, als diese durch die Personengruppe mit Glasflaschen angegriffen wurden. Im Anschluss flüchteten die Täter unerkannt ins örtliche Stadtgebiet. Einer der jungen Männer erlitt Platzwunden an der Hand sowie am Kopf und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Opfer gaben an, dass es sich um "südländisch" aussehende Männer gehandelt haben soll. Quelle: Bundespolizeidirektion Berlin

Hamburg: Gambischer Asylbewerber attackiert per Faustschlag grundlos Bahn-Mitarbeiter
Am 4. Februar gegen 7.15 Uhr wurde im S-Bahnhaltepunkt Reeperbahn ein Sicherheitsbeamter von einem 28-Jährigen attackiert. Zuvor geriet der Mann durch sein aggressives Verhalten bereits in das Visier einer Streife der Bundespolizei. Der Beschuldigte schlug grundlos die Türscheibe einer abfahrbereiten S-Bahn ein. Bei der Feststellung der Personalien verhielt sich der Mann äußerst aggressiv und beschimpfte die eingesetzten Polizeibeamten. Der 28-Jährige wurde entlassen und attackierte nur zehn Minuten später einen DB-Mitarbeiter am S-Bahnsteig. Bei einer Fahrkartenkontrolle wollte der Mann keinen Fahrschein vorweisen. Umgehend reagierte der Beschuldigte wieder aggressiv und quittierte die Aufforderung, die Bahn zu verlassen, mit einer üblen Beleidigung. Danach versetzte der Täter einem Mitarbeiter der Bahn einen Faustschlag in das Gesicht. Eine angeforderte Streife der Bundespolizei leitete entsprechende Strafverfahren gegen den Asylbewerber aus Mecklenburg-Vorpommern ein. Quelle: Bundespolizeiinspektion Hamburg

4. Februar 2018

Weimar (Thüringen): „Südländer“ greift 17-jähriger Passantin auf Gesäß und in den Schritt
Am 2. Februar, gegen 18.30 Uhr, kam es in Weimar an der „Eisernen Brücke" zu einem sexuellen Übergriff an einer knapp 17-Jährigen. Beim Vorbeigehen schlug der Täter der Jugendlichen mit der flachen Hand auf das Gesäß und griff ihr anschließend in den Schritt. Die 17-Jährige stieß den Mann weg, woraufhin er Richtung Weststadt davonlief. Er wurde wie folgt beschrieben: Südländisches Aussehen, zwischen 17 und 22 Jahre alt und etwa 1,65 bis1,75 Meter groß. Quelle: Landespolizeiinspektion Jena / Polizeiinspektion Weimar

Frankenthal (Rheinland-Pfalz): „Südosteuropäer“ überfallen und berauben mit Schlagringen Passanten
Am 3. Februar gegen 1.50 Uhr wird in der Wormser Straße einem 53-jährigen Frankenthaler und dessen 27-jährigem Sohn nach erheblicher Gewaltanwendung jeweils der Geldbeutel entwendet. Der 53-jährige erleidet hierbei schwere Verletzungen, die eine stationäre Behandlung im Krankenhaus erfordern. Während Vater und Sohn zusammen mit ihrem 61-jährigen Begleiter unterwegs sind, werden sie unvermittelt von zwei Personen einer vierköpfigen Personengruppe attackiert, nachdem diese sich kurz zuvor von hinten genähert hatte. Unter Verwendung eines Schlagstocks und eines Schlagrings wirken Täter auf den 53-Jährigen und dessen Sohn mit roher Gewalt ein. Nachdem sie schließlich die Geldbeutel beider Opfer aus den Hosentaschen entwenden, flüchten sie. Die Täter werden als mit "südosteuropäischem Erscheinungsbild" beschreiben.
Quelle: Polizeidirektion Ludwigshafen

Mainz (Rheinland-Pfalz): Streitende Afrikaner verursachen 30-minütige Sperre des Zugverkehrs

Am 3. Februar gegen 23.12 Uhr kam es am Kirner Bahnhof zu Streitigkeiten innerhalb einer Gruppe Eritreer. Als die ersten Polizeikräfte eintrafen, drohte ein 17-Jähriger damit, eine andere Person aus der Gruppe heraus ins Gleisbett zu stoßen. Daraufhin griffen die Polizeibeamten ein. Der 17-jährige reagierte aber auf keine Ansprache und ging auch aggressiv gegen die Polizeikräfte vor. Um einen Angriff zu verhindern, wurde durch die Polizei nach Androhung Pfefferspray eingesetzt. Durch weitere Polizeikräfte kann die Situation beruhigt werden. Der Bahnverkehr musste für 30 Minuten durch die Bundespolizei gesperrt werden. Der 17-jährige wurde aufgrund seines Verhaltens in Gewahrsam genommen. Quelle: Polizeipräsidium Mainz

Kitzingen (Bayern): Afghanen-Trio begrapscht Mädchen in Bad – gleich wieder auf freiem Fuß
Am 3. Februar sind zwei Mädchen in einem Schwimmbad von drei Männern unsittlich berührt worden. Die Mädchen wandten sich an einen Badegast, der den Bademeister verständigte. Nachdem dieser die Tatverdächtigen ausfindig gemacht hatte, verständigte er die Kitzinger Polizei. Die Mädchen im Alter von 12 und 14 Jahren schwammen gegen 17.25 Uhr durch den Wildwasserkanal im Außenbecken. Dabei berührten die drei Männer im Alter von 20, 18 und 17 Jahren sie mehrfach unsittlich. Nach der Verständigung des Bademeisters und der Kitzinger Polizei nahmen die Beamten die drei Tatverdächtigen afghanischer Herkunft vorläufig fest und brachten sie zur Dienststelle. Die Männer wurden vernommen und nach Abschluss weiterer polizeilicher Maßnahmen wieder entlassen. Quelle: Quelle: Polizeipräsidium Unterfranken

3. Februar 2018

Freiburg (Baden-Württemberg): Nigerianische Asyltouristen stellen in vier Ländern Asylansuchen
Einem Lkw-Fahrer, dem über eine Mitfahrzentrale zwei Reisende zugewiesen wurden, kamen auf der stundenlangen Fahrt von Pisa nach Deutschland Zweifel bezüglich seiner Mitfahrer. Im Bundesgebiet angekommen, googelte der Mann nach der nächsten Dienststelle der Polizei. Diese war in Freiburg, und so steuerte er sein Gefährt direkt dorthin. Bundespolizisten überprüften daraufhin die beiden Männer, die den Beamten Ausweisdokumente vorlegten. Doch auf den Fotos dieser Dokumente waren andere Personen zu erkennen.  Da nicht feststand, wen der Lkw-Fahrer da zur Bundespolizei transportierte, führte diese erkennungsdienstliche Behandlungen durch. Kurz darauf kamen auch die Identitäten der beiden Asyl-Touristen zum Vorschein. Es handelt sich bei ihnen um 27- und 25-jährige Nigerianer. Der 27-Jährige ist bereits in der Schweiz und der 25-Jährige in Italien und Österreich im europäischen daktyloskopischen System Eurodac als Asylbewerber registriert. Die beiden Westafrikaner trugen ein Asylbegehren vor. Beide wurden an die Landeserstaufnahmestelle für Asylbewerber verwiesen.

Calbe (Sachsen-Anhalt): 22-Jähriger von „Südländern“ überfallen, geschlagen und beraubt
Am 2. Februar wurde die Polizei über einen Raub informiert. Ein 22-Jähriger war um 2.30 Uhr von der Kleinen Mühlenbreite auf dem Gehweg der Nienburger Straße unterwegs. Plötzlich wurde er von hinten angegriffen und niedergeschlagen. Am Boden liegend wurde Bargeld gefordert und das Opfer durchsucht. Die beiden Unbekannten fanden die Geldbörse des Mannes und entnahmen das Bargeld. Anschließend wurde er noch geschlagen und liegen gelassen. Die beiden Täter, welche Aussagen zufolge "südländischen" Akzent hatten, entfernten sich in unbekannter Richtung Quelle: Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Nord / Polizeirevier Salzlandkreis

Ludwigsburg (Baden-Württemberg): "Südländer"-Bande fällt über Jugendgruppe  her
Einer Gruppe von acht Jugendlichen im Alter zwischen 15 und 17 Jahren trat am 2. Februar gegen 22.30 Uhr ein bisher Unbekannter in der Margarethenstraße entgegen und schlug einem aus der Gruppe völlig unvermittelt ins Gesicht. Sofort  nach diesem Angriff kamen zehn bis fünfzehn Personen aus dem Umfeld des Angreifers hinzu, wobei dieser in der Folge auf drei weitere Jugendliche einschlug. Während es den Jugendlichen anschließend gelang, zu flüchten, entfernte sich der Angreifer mit seiner Bande. Die Jugendlichen wurden durch die Angriffe verletzt und mussten ins Krankenhaus. Bei dem Rädelsführer soll es sich um einen etwa 1,80 -1,85 Meter großen "Südländer" gehandelt haben. Er hatte eine sportlich-muskulöse Figur und schwarze Haare, die zu einem sog. Undercut frisiert waren. Quelle: Polizeipräsidium Ludwigsburg

Usingen (Hessen): Taxifahrer von „Südländerin“ bespuckt und Taxi beschädigt
Ein besonderes und sicherlich prägendes Erlebnis hatte ein Taxifahrer am 1. Februar gegen 14.30 Uhr mit einem weiblichen Fahrgast in Usingen. Nach diversen von ihr bemängelten Umständen bespuckte die Frau nach dem Aussteigen den 59-jährigen Taxifahrer, der damit befasst war, deren Einkäufe auszuladen. Nachdem auch deren mutmaßlicher Sohn hinzukam, begegnete dieser mit Beleidigungen und Bedrohungen dem 59-Jährigen. Eingeschüchtert vom Agieren des Duos stieg der Taxifahrer in sein Fahrzeug ein und wollte wegfahren, als die Frau zum krönenden Abschluss sowohl noch gegen das Taxi trat und beschädigte, indem sie noch weitere Male gegen die Scheibe der Fahrertür spuckte. Der infolge der Tritte der Frau am Taxi entstandene Schaden wird auf circa 2.000 Euro geschätzt. Täterbeschreibung: Ende 40, 1.70 Meter groß, lange, dunkle Haaren. "südländische" Erscheinung, ebenso der mutmaßliche Sohn. Quelle: Polizeistation in Usingen

2. Februar 2018

Tübingen (Baden-Württemberg): Gambier wegen mehrfacher Vergewaltigungen vor Gericht
Am Landgericht Tübingen begann der Prozess gegen einen Asylsuchenden aus Gambia wegen zwei vollzogenen und zwei versuchten Vergewaltigungen. Drei der Frauen soll der Schutzsuchende im Mai und Oktober 2015 auf deren Heimweg von Partys abgepasst und angegriffen haben, wie aus der Anklage der Staatsanwaltschaft hervorgeht. Besonders brutal ging er in einem Fall vor: Er stieß sein Opfer in ein Gebüsch, würgte es dort fast bis zur Bewusstlosigkeit und vergewaltigte es. In zwei weiteren Fällen ergriff der Gambier nach einem Kampf mit den Frauen aus Angst, entdeckt zu werden, die Flucht. Im Februar 2017 soll der Angeklagte außerdem eine behinderte Frau unter einem Vorwand zu sich eingeladen und vergewaltigt haben. Weil der Schutzsuchende zum Tatzeitpunkt „möglicherweise“ noch ein Heranwachsender war, beantragte sein Verteidiger den im Jugendstrafverfahren möglichen Ausschluss der Öffentlichkeit zum Schutz des Angeklagten. Da der Angeschuldigte jedoch drei (!) verschiedene Geburtsdaten angegeben hatte, erfolgte eine Anklage an die Große Jugendkammer. Es lasse sich nämlich nicht ausschließen, dass der Mann in den ersten drei Fällen noch Heranwachsender war.  Am Gerichtsverfahren ist laut TAG24ein Sachverständiger zur Frage der Alterfeststellung beteiligt. Ein Urteil wird für 27. März 2018 erwartet.

München: Orientale reibt heraushängenden Penis in U-Bahn an Frau
Am 1. Februar, kurz nach 17.00 Uhr, fuhr eine 28-Jährige mit der U-Bahn zur U-Bahnstation Odeonsplatz. Während der Fahrt stand ein unbekannter Mann sehr nahe neben ihr. Als die 28-Jährige zu diesem blickte, stellte sie dessen aus der Hose heraushängendes Geschlechtsteil fest. Der Unbekannte hatte dieses an der 28-Jährigen gerieben. Die 28-Jährige erstattete später Anzeige bei einer Polizeiinspektion. Täterbeschreibung: circa 1,75 Meter groß, etwa 30 Jahre alt, orientalisches Aussehen, Vollbart. Quelle: Polizeipräsidium München

Heidelberg (Baden-Württemberg): Eriträer greift Frau an Haltestelle zwischen die Beine
Wegen des dringenden Verdachts, ein Sexualdelikt begangen zu haben, ermittelt das Dezernat Sexualdelikte der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg gegen einen 20-jährigen Eriträer. Der junge Mann soll am 1. Februar, kurz nach 11.00 Uhr, an einer Haltestelle eine junge Frau belästigt und anschließend zwischen die Beine gegriffen zu haben. Die Situation wurde von einem Zeugen beobachtet, der sofort die Polizei informierte. Im Rahmen der Fahndung wurde der 20-Jährige, auf den die Beschreibung exakt zutraf, noch in der Kurfürstenanlage, unweit der Haltestelle festgenommen. Quelle: Polizeipräsidium Mannheim

Baden-Baden (Baden-Württemberg): Westafrikaner belästigt 52-Jährige Eine 52-jährige Frau war am 1. Januar  gegen 9.00 Uhr zu Fuß unterwegs, als ein 30-jähriger Westafrikaner ihr unmissverständliche sexuelle Avancen machte und diese mit entsprechenden Gesten untermalte. Schutzsuchend begab sich die Fußgängerin anschließend in ein nahegelegenes Lebensmittelgeschäft, vor welchem sich der aufdringliche Verehrer postiert hatte und verständigte die Polizei. Quelle: Polizeipräsidium Offenburg

1. Februar 2018

Deutschland: Sozialbetrug - Sudanese kassierte mit elf Identitäten 70.000 Euro
Wie NDR.deberichtete, hat sich der Afrikaner zwischen 2015 und 2016 elfmal in verschiedenen Ausländerbehörden registrieren lassen und falsche Personalien angegeben, unter anderem in der Grafschaft Bentheim und in Bramsche. Der angeklagte Schutzsuchende legte jetzt vor Gericht ein Geständnis ab. Zwei Jahre und acht Monate Gefängnis wegen gewerbsmäßigen Betrugs - so lautet das Urteil des Nordhorner Amtsgerichts gegen den Asylbewerber. Es war nämlich „eine gewisse kriminelle Energie" erkennbar, außerdem sei der angerichtete Schaden mit rund 70.000 Euro sehr hoch. Die wahre Identität des Mannes hat das Gericht jedoch noch immer nicht eindeutig klären können. Grundlage der Anklage waren demnach seine ersten Angaben zur Person. Denen zufolge wurde der Mann 1990 im Sudan geboren, so weiter auf der Webseite des NDR.

Rheinfelden (BW): Afrikanerin mit gefälschten italienischen Papieren sofort in Asyleinrichtung
Eine 22-Jährige aus Eritrea haben Zollbeamte in der Nacht zum 1. Februar am Autobahngrenzübergang kontrolliert. Die junge Frau war Insassin eines Fernreisebusses aus Mailand und legte einen italienischen Flüchtlingspass und eine italienische Identitätskarte vor. Wie die Beamten nach genauer Überprüfung feststellten, handelte es sich hierbei um Fälschungen. Die 22-Jährige wurde an die Bundespolizei übergeben. Die Beamten stellten die gefälschten Dokumente sicher und leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen Urkundenfälschung und Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz ein. Da die junge Ostafrikanerin ein Asylbegehren äußerte, wurde sie an die Landeserstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber in Karlsruhe weitergeleitet. Quelle: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein

Bremen, Berlin, Sachsen, Nordrhein-Westfalen: Lkw-Schleuserring zerschlagen
Mit mehr als 200 Beamten ging die Bundespolizei am 1. Februar in vier Bundesländern in den frühen Morgenstunden gegen die Organisatoren von gefährlichen Lkw-Schleusungen (sogenannten Behältnisschleusungen) vor. Dabei vollstreckten die Ermittler im Auftrag der Staatsanwaltschaft Görlitz drei Haftbefehle in Deutschland. Neben den Verhaftungen durchsuchten die Bundespolizisten sieben Wohnungen bzw. Geschäftsräume in Bremen, Berlin, Nordrhein-Westfalen und Sachsen. Auch umfangreiches Beweismaterial stellten sie bei diesem zielgerichteten Schlag sicher. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen wird davon ausgegangen, dass von den Schleusern mindestens 160 Migranten nach Deutschland eingeschleust wurden. Sie verlangten für ihre Dienste in der Regel 8.000 Euro je Passagier. Quelle: Bundespolizeidirektion Pirna/Pressestelle

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